Baye­ri­scher Wald 2020

Sams­tag, 1. August 2020:
Anreise

Das Navi schätzt ab Dres­den eine Fahrt­zeit von reich­lich drei­ein­halb Stun­den.

Wir ste­hen also ver­hält­nis­mä­ßig spät auf, früh­stü­cken in aller Ruhe, packen dann den Haus­rat ins Gefährt und rol­len gegen 11 Uhr los. Frü­hes­ter Bezug ist laut Feri­en­haus­un­ter­la­gen ab 16 Uhr mög­lich; da hilft auch ein Stau vor Wils­d­ruff nicht: Ich muss fast die ganze Stre­cke mit gemäch­li­chen 130 km/​h absol­vie­ren, damit wir nicht viel zu zei­tig ankom­men. Fast schon dänisch-gemüt­lich. Ein paar grö­ßere Bau­stel­len am Ende der Stre­cke lösen die­ses Pro­blem fast. 15.30 Uhr rol­len wir auf den Hof und quasi dem Sohn des Hau­ses vor die Füße. Die gute Nach­richt: Wir dür­fen gleich da blei­ben. Die schlechte Nach­richt: Das mit­ge­brachte Spann­bett­la­ken ist zu klein für das rie­sige Bett. Aber die Toch­ter des Hau­ses schafft schnell Abhilfe, und der Urlaub kann unge­trübt begin­nen.

Wir ver­tü­deln uns beim Aus­pa­cken der­art, dass wir kei­nen Spa­zier­gang mehr unter­neh­men. Und auch das eigent­lich tra­di­tio­nelle Nudel­abend­brot fällt aus, denn der Kaf­fee­ku­chen fin­det erst nach 17 Uhr den Weg in den Schlund. Also posi­tio­nie­ren wir uns in die Sitz­ecke unter dem Häus­chen und genie­ßen den lau­schi­gen Abend bei Whisky, Bier und Büchern.

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