Harz 2016

06.08.2016: Heimreise

Der Wecker schmeißt uns um 7.30 Uhr aus dem Bett, da wir das Häus­chen bis 10 Uhr räu­men müs­sen und auch wol­len. Wir ram­schen unser Geraf­fel ins Auto, ver­ab­schie­den uns sehr herz­lich von unse­ren Ver­mie­tern, holen dabei letz­te Ver­kehrs­tipps ein und rol­len halb­wegs pünkt­lich vom Hof.

Unter­wegs in Wer­ni­ge­ro­de über­fällt uns die Sehn­sucht nach der Baum­ku­chen­ma­nu­fak­tur – wir machen einen wei­te­ren kur­zen Abste­cher und sto­cken die Vor­rä­te noch­mal auf.

Der Rest der Auto­bahn besteht aus gefühl­ten 50 Pro­zent Bau­stel­le und einem Stau ab Drei­eck Nos­sen, wel­cher sich erst kurz vor Dres­den auf­löst. Trotz­dem brau­chen wir nur ca. drei Stun­den für die Heim­fahrt.

Am Abend wei­gert sich Peter Schmidt, aus der Pen­si­on abge­holt zu wer­den. Er ver­steckt sich so gut, dass der Pfle­ger und ich eine gan­ze Stun­de brau­chen, um ihn zu fin­den. Ich bin mehr­fach kurz vorm Ver­zwei­feln. Kater für immer weg? Das brau­che ich nicht schon wie­der direkt nach dem Urlaub. Aber am Ende der Suche zer­re ich das fau­chen­de Fell­bün­del aus sei­nem Ver­steck und rol­le glück­lich nach Hau­se.

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