Eifel, Gerolstein 2019

Fazit

Urlaub in der Eifel ist alles ande­re als eine schlech­te Idee. Man kann allein sein, wenn man es will, man kann sich ins Getüm­mel stür­zen, wenn einem danach ist. Wenn man sich wie wir halb­wegs zen­tral nie­der­lässt, kann man vie­le inter­es­san­te Städ­te und Orte in ca. einer hal­ben bis einer Stun­de Auto­fahrt errei­chen.

Was uns in blei­ben­der Erin­ne­rung blei­ben wird: Trep­pen­stu­fen. Tau­sen­de. Viel­leicht Zehn­tau­sen­de. Wir wis­sen es nicht.

Das Wet­ter? Bes­ser als befürch­tet. Wesent­lich bes­ser. Wie unse­re freund­li­che Haus­über­ge­be­rin aber anmerk­te: Im Herbst reg­net es zu oft, im Win­ter schneit es zu viel. Und die Feri­en­haus­be­le­gung vor uns hat eine knap­pe Woche lang das Haus fast nicht ver­las­sen, weil drau­ßen 40 Grad Cel­si­us und mehr herrsch­ten. Man muss sich also auf alles ein­rich­ten, und aus­rei­chend Bücher sind nie eine dum­me Idee.

Die Bewoh­ner der Eifel sind ein ziem­lich ruhi­ger und gelas­se­ner Men­schen­schlag. Nichts geschieht in Eile oder Hek­tik, alles ist irgend­wie ent­schleu­nigt. Auch dar­an muss man sich even­tu­ell gewöh­nen, aber die­se Ent­schleu­ni­gung macht den Urlaub sicher nicht schlech­ter.

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