Hain-Gründau, Hessen 2024

Montag, 5. August:
Hanau

Unser Ver­mie­ter sagt: Hanau muss man nicht gese­hen haben.

Wir sagen im Nach­hin­ein: Das stimmt. Zumin­dest den Teil der Stadt, in dem wir uns auf­ge­hal­ten haben. Bis in die his­to­ri­sche „Kes­sel­stadt“ mit dem Schloss Phil­ipps­ruhe haben wir es nicht geschafft und auch das „Deut­sche Gold­schmie­de­haus“ haben wir nicht gefun­den. Aber wir haben auch nicht inten­siv gesucht.

Wir brau­chen aber Bröt­chen und ein paar Sachen aus dem Super­markt, und so ziem­lich alle Sehens­wür­dig­kei­ten haben in Hes­sen an Mon­ta­gen geschlos­sen. Des­halb rol­len wir inner­halb weni­ger Minu­ten in die Stadt west­lich von uns und öst­lich von Frank­furt, wo kon­se­quen­ter­weise auch die Tou­ris­ten­in­for­ma­tion, wel­che eigent­lich eh kei­nen Sinn hat, geschlos­sen ist.

Gut, dann eben Natur! Fünf Auto­mi­nu­ten ent­fernt bei Mühl­heim am Main ist ein klei­nes Gebiet mit alten, voll­ge­lau­fe­nen Stein­brü­chen, durch das sich ein paar Wan­der­pfade zie­hen. Immer­hin ist es schat­tig, lau­schig und gut belauf­bar, also bereuen wir den Aus­flug nicht, sind aber pünkt­lich zum Kaf­fee­trin­ken wie­der auf der Terrasse.

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