Eifel, Huppenbroich 2025

Samstag, 9. August:
Wildpark Schmidt

Die Her­ren Schmidt haben hier in der Gegend also sogar einen Ort, der nach ihnen benannt ist! Zur Gemeinde Nid­eg­gen gehö­rend, liegt Schmidt unweit unse­res Häus­chen und ist am Sams­tag unser Kurzreiseziel.

Neben Schmidt liegt der Wild­park Schmidt, ein klei­ner, über­schau­ba­rer Tier­park, von zwei enga­gier­ten jun­gen Men­schen in der drit­ten Gene­ra­tion betreut, mit zum Teil frei her­um­lau­fen­den Dam‑, Muffel‑, Sika- und ande­rem Wild, mit Lamas, Pfauen, Kanin­chen, Meer­schwei­nen, Eseln, Ponies, Greif­vö­geln und und und … Und mit einer Katze, wel­che der Wasch­bär­füt­te­rung um 13 Uhr bei­nahe die Show stiehlt. Frau R. ist hoch­er­freut über den Voll­kon­takt, bis der Min­i­ti­ger eine Minute spä­ter auch von ande­ren Besu­chern ent­deckt und ein­ge­kreist wird. Katze scheint das aber schon zu ken­nen und geht sou­ve­rän ihres Weges.

Um 14 Uhr sehen wir uns noch eine kleine Greif­vo­gel­vor­füh­rung an, haben nach Wüs­ten­bus­sard Maria noch Schwin­gen­di­rekt­kon­takt mit Rot­mi­lan Wal­trut, wäh­rend Schwarz­mi­lan Ewald auf das Rufen pfeift und lie­ber eigen­ver­ant­wort­lich ein paar grö­ßere Run­den übers Gelände dreht.

Drei Stun­den im Wild­park ver­ge­hen ziem­lich schnell, wir sit­zen pünkt­lich zum Kaf­fee­trin­ken unterm Son­nen­dach und bekom­men spä­ter auch noch mehr Kat­zen­be­such direkt im Grund­stück. Tol­ler Tag! Ich hoffe, dass der Pfau mitt­ler­weile wie­der emo­tio­nal sta­bil ist, weil ich mit dem wil­den Ruf „Die ist mir!“ auf die neben ihm lie­gende Feder zuge­stürzt bin.

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