Eifel, Huppenbroich 2025

Einleitung

Legende

Schwar­zer Text: vom heizfrosch
Roter Text: von Frau R.

Vorwort

Tur­bu­lente Ereig­nisse rund um den Jah­res­wech­sel zögern die dies­jäh­rige Urlaubs­pla­nung bis in den März hin­aus. Aller­dings war eine Idee bereits im Kopf – es sollte erneut in die Eifel gehen. Wir haben näm­lich jede Menge gute Erin­ne­run­gen an unse­ren ers­ten Besuch in der Gegend im Jahr 2019: nette Men­schen, nette Ört­chen, net­tes Feri­en­häus­chen mit net­ter Begrü­ßung usw. Und Mon­schau. Mon­schau, die Stadt unse­res Möpp­chen­dea­lers Café Kau­lard, bei wel­chem wir seit den ers­ten Lecker­bis­sen min­des­tens ein­mal im Jahr ein Fuhre Nach­schub nach Dres­den bestellen …

Was lag also näher, als die Unter­kunft 2025 näher an Mon­schau zu legen? Wir fin­den im März ein gut aus­se­hen­des, moder­nes Objekt in einem Ört­chen mit dem male­ri­schen Namen Hup­pen­broich, das zur Gemeinde Sim­mer­ath gehört. Das „Feri­en­haus Laven­del“ in Sim­mer­ath-Hup­pen­broich – wer kann da wider­ste­hen? Meine Inten­tion für die Wahl der Urlaubs­ge­gend war ja die Nähe zu Aachen und zu Bel­gien. Aber kurze Wege zu Gebäck im Urlaub sind auch nicht verkehrt. 😉

Gesagt, gebucht, und auf geht’s!

Alle Schwarz­weiß­fo­tos im Urlaubs­be­richt stam­men übri­gens aus zwei alten Ana­log­ka­me­ras, wel­che im Lauf des Jah­res den Weg zurück ans Licht gefun­den haben und des­halb mit­rei­sen durf­ten: eine ukrai­ni­sche FED 1 B aus dem Jahr 1937 und eine Werra 1c, gebaut irgend­wann zwi­schen 1961 und 1964 von Carl Zeiss Jena in Eis­le­ben in der DDR.

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