Darß 2018

03.03.2018: Anreise

Nach einer der ent­spann­tes­ten Anfahr­ten aller Zei­ten kom­men wir nach glatt vier Stun­den Fahr­zeit pünkt­lich 15 Uhr am Häus­chen an. Hof­katze Flitzi beäugt unser Aus­pa­cken und ist wie wir gespannt, wie man sich in der kom­men­den Woche so arran­gie­ren wird.

Da spä­ter noch ein wenig Kuchen ver­tilgt wer­den will, dre­hen wir erst­mal nur eine ganz kurze Runde zur Steil­küste. Auf dem Weg tref­fen wir zufäl­lig unsere Ver­mie­ter, wel­che uns schon aus der Ferne daran erken­nen, dass ich keine Mütze trage. Es ist b‑b-bib­ber­kalt, der Schnee leuch­tet fan­tas­tisch und wir sind hoch­zu­frie­den, auch weil die Vor­her­sage für die nächs­ten Tage dau­er­haft sta­bi­les Wet­ter ver­spricht. Und das Ost­see­was­ser hat viele Dinge mit einer glit­zern­den Eis­schicht über­zo­gen.

Die Küste hat im Win­ter ein­mal mehr erheb­lich gelit­ten: der see­wärts gele­gene Zugang des Radar­bun­kers liegt mitt­ler­weile bün­dig zur Abbruch­kante. Wenn sich die Ero­sion so fort­setzt, könnte der Beton­block tat­säch­lich in zwei bis drei Jah­ren ins Kip­pen kom­men …

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