Darß 2017

08.03.2017: Stral­sund

Da der lokale Darß-Wet­ter­be­richt für heute den schlimms­ten Tag vor­her­sagt, rol­len wir ins OZEANEUM Stral­sund. Für 17 EUR Ein­tritt pro Per­son ver­brin­gen wir dort etwas mehr als drei inter­es­sante Stun­den.

(Foto­ver­öf­fent­li­chung mit freund­li­cher Geneh­mi­gung des OZEANEUM Stral­sund.)

Ich drü­cke zum Schluss ein wenig auf die Tube, denn auf dem Park­platz „Am Fisch­markt“ darf man nur maxi­mal drei Stun­den par­ken, und ich will ja nichts ris­kie­ren. Auf dem Weg zum Auto ziehe ich gleich noch­mal einen neuen Park­schein, um eine anschlie­ßende Stadt­wan­de­rung nebst Café­be­such abzu­fe­dern, ent­de­cke aber zu mei­nem gro­ßen Ent­zü­cken Sekun­den spä­ter ein Knöll­chen am Schei­ben­wi­scher – zwan­zig Minu­ten über die bezahl­ten drei Stun­den hin­aus spon­sern den Poli­tes­sen wohl neue Hand­schuhe. Danke, Stral­sund! Beim nächs­ten Besuch im OZEANEUM werde ich mir also nach zwei­ein­halb Stun­den die Pau­sen­karte stem­peln las­sen, um zum Auto zu ren­nen und nach­zu­löh­nen …

Zwei ange­mes­sen große und leckere Stü­cke Torte im Café Kelm ent­schä­di­gen spä­ter für die Spende an die Stadt.

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